Ein Gefühl der Freiheit?

- das war einmal!

vorher

Vor zwei Jahren eröffnete mir mein Zahnarzt, dass er die letzten zwei Zähne meines Unterkiefers ziehen muss. Sie waren so locker, dass sie leider nicht mehr zu erhalten waren. Ich flehte meinen Zahnarzt an, bitte meine restlichen Zähne doch zu retten. Ich wollte unbedingt weiterhin im Kirchenchor mitsingen - ohne Angst haben zu müssen, dass meine Prothese dabei heraus fällt. Allein der Gedanke an Haftcreme ließ mir Schauer über den Rücken laufen.

Vor etwa zehn Jahren wurden meine letzten Zähne gezogen. Ich erhielt zwei Totalprothesen, die am Anfang ganz gut gehalten haben, sodass ich einigermaßen essen konnte. Durch die Gaumenplatte konnte ich allerdings weder schmecken noch genießen. Nach kurzer Zeit bemerkte ich, dass die Prothesen anfingen zu wackeln und immer lockerer wurden. Ich konnte nur noch weichgekochte Mahlzeiten zu mir nehmen. Meine Gesundheit hat sich dadurch wesentlich verschlechtert - vermutlich durch die einseitige Ernährung. Ich bin ungern unter Leute gegangen. Immer hatte ich Angst, dass mir die Prothese herausfällt und meine Freunde oder Bekannte über mich lachen. Zwar ließ ich mir am Anfang ein paar Mal die Prothese unterfüttern, doch auch das hat jedes Mal nur wenige Wochen gehalten.

Durch einen Zufall eröffnete sich mir eine neue Chance: Mein Enkel verlor bei einem Sportunfall einen Zahn. Dieser wurde durch ein Implantat ersetzt und man konnte von dem Verlust nichts mehr sehen. Er überredete mich, mit ihm zu seinem Zahnarzt zu gehen, um zu erfahren, ob Implantate auch für mich eine Lösung sein könnten. Der Zahnarzt hat angemerkt, dass durch den Druck, den die Prothese auf das Zahnfleisch und die Kieferknochen ausübte, Knochen und Zahnfleisch abgebaut werden. Außerdem erklärte er mir, dass der Körper grundsätzlich alles abbaut, was nicht funktionell belastet wird. Die Prothesen haben also nur kurzfristig gehalten, denn die Abbauprozesse haben dazu geführt, dass die Prothesen wackelten.

Ich möchte wieder aktiv am Leben teilnehmen - ist das ohne Einschränkungen möglich?

Möglichkeit

 

Die konventionelle Versorgung

Mit der Mitteilung, dass er meine letzten Zähne ziehen müsste, stand ich vor der Zahnlosigkeit. In der Vergangenheit wurden meine Zahnlücken zunächst mit Brücken geschlossen. Die als Brückenpfeiler dienenden Zähne gingen später durch Überlastung und Karies unter der Brücke nach und nach verloren, sodass ich schließlich nur noch mit einer Klammerprothese mehr schlecht als recht essen konnte. Nun hatte diese Klammerprothese die restlichen Zähne soweit gelockert, dass diese gezogen werden mussten. Zudem hatte sich mein Kieferknochen in der Zwischenzeit an vielen Stellen zurückgebildet.

Sie wünschen sich ...

  • ... ein gepflegtes Äußeres und eine gesunde Ernährung

  • ... keine herausnehmbare Prothesen

  • ... keine aufwendigen chirurgischen Behandlungen und möglichst wenig Kosten

  • ... ohne Einschränkungen Lachen, Essen, Küssen und Singen zu können 

  • ... ein selbstbewusstes und unbeschwertes Leben in der Öffentlichkeit

  • ... keine Komplikationen und lange Einheilzeiten bei der Behandlung

Probleme der konventionellen Versorgung

  • Der Knochenabbau im ersetzten Bereich wird nicht verhindert

  • Es entsteht Karies am Kronenrand der Nachbarzähne

  • Die tragenden Nachbarzähne werden überlasten
    (Risiko: frühzeitiger Zahnverlust)

  • Die Zahnsubstanz der Nachbarzähne muss abgetragen werden (Risiko: Nachbarzähne sterben ab)

  • Durch die Gefahr, dass sie Prothese beim Essen, Reden und Lachen rausfällt oder verrutscht, fühlen sie sich unsicher

  • Reizungen und Druckstellen sind oftmals die Folgen 

  • Instabilität der Prothese

Ich möchte wieder aktiv am Leben teilnehmen - ohne Einschränkungen!

Moderne Versorgung - Implantation

 

Als mein Zahnarzt mir die Möglichkeit vorstellte, mit Implantaten wieder einen festsitzenden Zahnersatz herzustellen, wäre ich ihm beinahe um den Hals gefallen. Er erklärte mir die Implantate am Beispiel eines Baumes: Das Implantat ist die Wurzel, die im Kieferknochen verankert wird und die Versorgung fixiert. In das Implantat wird ein Aufbau eingeschraubt, der dann die Krone trägt. Auf den Baum übertragen bedeutet dies, dass der Stamm
den Aufbau bildet und die Baumkrone trägt. Im Vergleich zum konventionellen Zahnersatz wird bei den Implantaten also nicht nur der Stamm und die Krone, sondern auch die Wurzel ersetzt – mit folgendem Vorteil: Ähnlich wie die Baumwurzel, die die
fruchtbare Erde festhält, stabilisiert das Implantat den Kieferknochen und schützt ihn vor dem Abbau.

Durch die lange Einheilphase der Implantate erfoldert diese Methode Geduld und weitere Einschränkungen während der Einheilphasen. Wäre es nicht schön, gleich am selben Tag wie die OP unbeschwert wieder am Leben teilzunehmen? Gutes Essen genießen und herzlich lachen und singen können?

Sofortversorgung mit Implantaten

In meinem Fall war es sogar möglich durch die Anwendung einer neuen Operationsmethode, bei der die zwei hinteren Implantate schräg gesetzt werden, eine sogenannte Sofortversorgung durchzuführen. Dies bedeutet, dass wenige Stunden nach dem chirurgischen Eingriff bereits die Brücke auf den Implantaten festgeschraubt wird. Durch die schrägstehenden Implantate wird der Zahnersatz biomechanisch optimal abgestützt und durch die verschraubte Brücke werden die Implantate gegenseitig stabilisiert - wodurch die sofortige Versorgung erst ermöglicht wird.
Als ich die Praxis verließ hatte ich einen festsitzenden Zahnersatz im Mund. Ich konnte sofort lachen und essen und vor allem beherzt singen. Meine Freunde haben zunächst gar nichts gemerkt. Erst als ich sie darauf ansprach wurden sie darauf aufmerksam.

Sofortversorgung innerhalb weniger Stunden 

Sofortversorgung mit 

Mit der Therapie zur Sofortversorgung SKY fast & fixed von bredent medical  können Sie noch am selben Tag unbeschwert essen, lachen und wieder am Leben teilnehmen. Selbst bei Restzahnbestand ist diese Therapie möglich.

Dadurch verkürzt sich die Behandlungsdauer und nach bereits 4 - 6 Wochen erhalten Sie die definitive Versorgung. 

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